Hofpension

Herzlich willkommen in der „Hofpension Lattermann“. Das ehemalige Bauernhaus wurde 2010 saniert. Hier genießen Sie die ländliche Idylle zwischen Lappwald und Aller. Wanderreiter und Gäste mit dem Fahrrad sind hier genau richtig. Ausserdem gibt es auf unserem Hof einiges zu erleben: Planwagen- und Kutschfahrten der Landwirtschaft über die Schulter schauen Heidschnucken und Pferde bestaunen Ferienwohnung […]
Walbeck und seine Umgebung
  • Die Stiftsruine von Graf Lothar II liegt über dem Ort und bietet einen herrlichen Blick über das Allertal. Das Naturfreibad ist von Mai bis August geöffnet. Die Gaststätte im Ort ist von uns ca. 400 Meter entfernt. Es gibt viele schöne Wanderwege in der Umgebung. Es gibt herrliche Rad- und Reitwandergebiete direkt am Allerradweg und "Grünen Band".

Kontakt
  • Hofpension Lattermann
    Marientaler Straße 97b
    39356 Walbeck

    Telefon 03 90 61 / 988 744

    Mobil 0151 / 15523491

    Email pfoertner-walbeck@t-online.de

Preise
  • für 4er oder 2er Ferienwohnung

    Übernachtung pro Person 25,- €

    Aufbettung pro Person 5,- €

    Frühstück pro Person 7,- €

    Weideplatz für 1 Pferd 8,- €


Vereine

Sportverein Sport wird in Walbeck schon seit langer Zeit sehr groß geschrieben, zu den ersten aktiven Mitgliedern zählte Erich Lauenroth. Im Sommer 1981 wurde der Verein als Betriebssportgemeinschaft Chemie Walbeck gegründet. Grundlage für den Namen war das „Sand und Tonwerk Walbeck“. Anfangs gab es nur die Sektion Fußball, erster Vorsitzender war Gottfried Grondei. Heute besteht […]
Karnevalsclub
Turmfalken
Sportverein

Geschichte

Die Walbecker erzählen gern diese Sage, die so richtig zum Gruseln ist.
Zeitleiste
  • 929 Älteste Nennung Walbecks. Graf Lothar I. fällt im Kampf gegen die Wenden bei Lenzen an der Elbe

    941 Lothar II. nimmt an der Verschwörung gegen König Otto I. teil und stiftet als Sühne diese Klosterkirche

    964 Lothar II. wird im Dom beigesetzt

    1011 Das Kloster brennt mit 4 Altären und allen Glocken

    1015 Chronist Bischof Thietmar, aus dem Geschlecht der Walbecker Grafen stammend, feiert Allerheiligen in Walbeck und weiht die instandgesetzte Klosterkirche

    1219 Die Burganlage wird geschleift und der gerade 100 Jahre stehende Westturm mit abgerissen

    1591 Reformation des Stiftes

    1598 Vernichtung des Stiftsarchivs durch den letzten katholischen Dekan Benecke

    1731 Die Akten melden: Wegen Baufälligkeit sei Jahren kein Gottesdienst mehr stattgefunden

    1810 Napoleon verfügt Verweltlichung der alten Stiftung.

    1829 Abbruch der Seitendächer beginnt

    1832 Der "Dom" wird der Gemeinde als Armenhaus geschenkt. Der Verfall geht weiter

    1855 Abbruch des Apsis

    1888 Abbruch des Schiffsdaches

    1908 Einsturz der Nordwand

    1932 Sarkophag Lothar II. wird geborgen und in der Dorfkirche aufgestellt

    1980 Stiftskirche und Sarkophag werden in der zentralen Denkmalsliste aufgeführt und unter staatlichen Schutz gestellt


Der Name Walbeck

Sowohl der Wald als auch der Bach können Walbeck den Namen gegeben haben. Im Plattdeutschen sagt man für Bach „Beeke“, und so könnte aus Waldbeeke (Waldbach) der Ortsname Walbeck entstanden sein.
Walbeck, ein Ort an der Straße der Romanik
  • Die erste urkundliche Nennung Walbecks erfolgte im Jahre 929. In dem genannten Jahr fiel Graf Lothar I. in der Schlacht bei Lenzen. Sein Sohn Lothar II. ließ die Stiftskirchenruine auf dem Hagen erbauen. Dies war eine Sühnemaßnahme, denn er hatte sich an einer Verschwörung gegen den König Otto I. beteiligt.

929 oder 930 - seit wann gibt es WALBECK?
  • Unser Heimatort ist viel älter! Die Gründungsgeschichte des Dorfes Walbeck ist eng mit der Geschichte des ottonischen Königtums verknüpft.Funde im Haldensleber Kreismuseum belegen, dass das obere Allertal bereits vor 5000 Jahren besiedelt war.Wegen der geschützten Lage zwischen Hagen und Lappwald dürfte Walbeck zu den frühesten Ansiedlungen dieses Gebietes gehört haben. Da aber das urkundliche Alter eines Gemeinwesens durch seine erste nachweisbare schriftliche Nennung bedingt ist, hat Walbeck kurioserweise gleich zwei "Geburtsjahre". Beide Jahreszahlen beziehen sich jedoch auf das gleiche historische Ereignis.


Sehenswürdigkeiten

Der Muschelkalkfelsen, auf dem die Stiftskirchenruine erbaut wurde, erhebt sich 25m über den Ort. Hunderte von Besuchern kommen jährlich nach Walbeck, um diese Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und um den herrlichen Ausblick von der Höhe des Hagens auf Walbeck und seine Umgebung zu genießen.